Guten Tag, Alexander Oscarsson, erzählen Sie uns bitte etwas über Ihr Unternehmen.
„Wir, Östlunds Entreprenad i Mellansverige AB, sind ein Bauunternehmen aus Uppsala, das Bauleistungen, Aushubarbeiten, Hebearbeiten und Baustellenlogistik anbietet. Unsere 30-35 Mitarbeiter sind in Uppsala und Stockholm tätig und führen Aufträge für große Akteure wie NCC, Peab und Skanska aus, aber auch eigene große und kleine Projekte im Bereich Erdbau.“
Was war der Anlass für Ihre Suche nach einem digitalen Projektmanagement-Tool?
„Wir sollten einen Auftrag für die neue U-Bahn in Hagastaden in Stockholm erhalten. Dort gab es die Anforderung, dass das Projekt komplett papierlos sein sollte, eine Entwicklung, zu der immer mehr große Auftraggeber tendieren. Daraufhin begannen wir, uns nach Apps umzusehen.“
Warum haben Sie sich gerade für Byggdagboken entschieden?
„Da ich aus Ljusdal komme und einige Leute bei Byggdagboken kannte, wollten wir natürlich deren Produkt testen. Außerdem schien die App für meine Mitarbeiter so einfach und intuitiv zu sein, was letztendlich den Ausschlag gab.“
Wie reibungslos verlief der Start?
„Wir erhielten hervorragende Unterstützung durch ein Teams-Meeting mit deren Experten, bei dem wir in kleinere Gruppen aufgeteilt wurden, um die App zu testen. Einige benötigten etwas mehr Anleitung, andere weniger. Aber insgesamt ging es schneller, als ich dachte, das gesamte Team zum Start zu bringen.“
Wie ist Ihre Serviceerfahrung?
„Sie antworten immer sofort und helfen bei allem; wirklich ein super Support. Wir sind absolut zufrieden.“
Welche Funktionen nutzen Sie heute?
„Anfangs nutzten wir nur den Maschinenbericht, aber seitdem haben wir immer mehr Funktionen hinzugefügt. Und es war sehr einfach und flexibel zu erweitern, sodass wir heute das Bautagebuch, den Zeiterfassungsbericht, den Maschinenbericht, Arbeitsaufträge und Eigenkontrollen in der App verwenden. Dies ist wahrscheinlich unser optimales Setup, aber man lernt ja ständig dazu, wie man im System noch einfacher arbeiten kann.“
Wie hat Byggdagboken Ihren Arbeitsalltag verändert?
„Es ist vor allem die Einfachheit, den Computer aufzuklappen, alle Stunden abzurufen und alle Auftraggeber per E-Mail zu informieren. Früher fuhren wir tatsächlich herum, um Fahrtenbücher, Zeiterfassungsberichte und Dieselkosten einzusammeln. Wenn jetzt ein Fehler auftritt, ist es viel einfacher, ihn zu korrigieren. Die Mitarbeiter müssen nicht mehr so viel tun, da alle Projekte bereits vorab eingetragen sind, was bedeutet, dass sie mehr Zeit für ihre eigentliche Arbeit haben.“